„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 14 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen

  • Huhu ich bin`s der Monto. Nun sind ein paar Tage vergangen und ich wollte Bericht erstatten wie es mir hier so geht. Am Tag meiner Ankunft war ich einfach nur müde. Es war eine lange Reise gewesen. Man ließ mich hier auch erstmal schlafen. Am nächsten Tag sind wir dann in den Garten gegangen. ich sag euch das war echt aufregend. Man hatte ich Angst. Alles neu, fremde Gerüche, so komische Tier die da rumflattern. Aber gut die tun mir nichts.

    Unsere ersten Spaziergänge haben wir auch schon gemacht. Man man ich sag euch, die hat sich vielleicht gefreut als ich Pipi und Kaka draussen gemacht habe. Aber egal.

    Stellt euch vor gestern waren wir wieder im Garten, ich habe immer mein Geschirr und Halsband an und daran war so eine lange Leine, da geht Pflegefrauchen einfach so durch den Garten. Ich denke Ok gehste mal hinter her. Man hat die sich gefreut. Und noch mehr gefreut hat sie sich ,als sie sich dann mal hingehockt hat und ich auf sie los gelaufen bin. Klar kurz voher gebremst damit ich nicht in sie reinlaufe. Da war die Freude so groß das sie nasse Augen bekam. Kann ich gar nicht verstehen. Menschen eben. Ich darf auch auf eine kuschelige Decke liegen, Das ist so toll und weich. Ich zeige euch davon mal Bilder.

    Puh das war alles jetzt anstrengend, nun muss ich erstmal wieder eine Rinde schlafen.

    Bis bald und give me Tatze

    Euer Monto :)

  • Guten Morgäähn, ich bin s der Monto´.Ich habe mein Pflegefrauchen den einen Tag gar nicht zu Wort kommen lassen, also darf sie heute :)

    Das ist nett von Dir , danke Monto.

    So dann schreibe ich mal.

    Monto hat sich relativ gut eingelebt. Er hat vor sehr vielen Dingen Angst die eigentlich alltäglich sind. Den Staubsauger mag er überhaupt nicht. Wenn ich das Ding an mache sitzt er entweder auf der Couch oder ist im Schlafzimmer und zittert, dabei klappern auch schon mal die Zähne.

    Schnelle Bewegungen sind ebenfalls nicht sein Ding.

    Nun habe ich festgestellt das er, wenn es Dunkel ist überhaupt nicht raus möchte. Wenn es dann noch geregnet hat und die Tropfen auf die Blätter fallen, zuckt er zusammen. Dann bleibt er sitzen und zittert.

    Ich plane morgens mindestens 30 Minuten für das Pipi machen ein. Heißt für mich, ich stehe um 4:30 auf da ich um 5.20 auf der Arbeit sein muss ,eben an ziehen, den Hund fertig machen und dann gehen wir raus. Wir wohnen in einer Sackkasse ,die auch beleuchtet ist. Trotzdem hat er viel Angst. Gestern war Dani mit Panda da ,um zu sehen wie es bei uns läuft. Leider hat es so geregnet, das es ewig gedauert hat, bis Monto sich mal erleichtert hat. Zudem hatte er Angst vor Dani und dem Hund.

    Die beiden sind dann mit ins Haus gekommen und Monto kam in die Küche mit( normal geht er sofort ins Schlafzimmer). Ich war sehr erstaunt darüber. Erlag dann hier mit auf der Decke, knabberte am Pferdeohr das Dani mit gebracht hatte, schaut ab und an mal zu Panda rüber war aber sehr entspannt.

    Ich denke, Monto braucht einen ruhigen souveränen ErstHund an dem er sich orientieren kann. Kleine Kinder machen ihm ebenfalls Angst, genauso wie Autos und Katzen. Man braucht viel Geduld ,Ruhe. Monto sollte nicht bedrängt werden. Es dauert bis er mal von sich alleine kommt.

    Nun liegt er hier bei mir mit in der Küche, was ein Fortschritt ist. An manchen Tagen klappt alles super, spazieren gehen, und dann wieder überhaupt nicht.

    Ich werde weiter berichten.

    Liebe Grüße von Pflegefrauchen Danny

  • Huhu ich bin `s der Monto. Wollte mich mal wieder melden und Euch berichten wie es mir hier so ergeht.

    Also Pflegefrauchen steht ja echt früh auf, das ist überhaupt nicht so meins. Es ist dann noch dunkel und überall raschelt es. Dann erschrecke ich mich jedes mal. Aber dann wird mir gesagt das alles gut ist und mir geht es dann ein wenig besser. Schnell erledigte ich dann mein Geschäft und wieder ab nach Hause, denn dann gibt es lecker essen.

    Schlafe dann ein paar Stunden obwohl wenn niemand hier zu Hause ist renne ich über die Couch in die Küche ins Schlafzimmer und wieder zurück zur Couch. (Video Kamera) .Das macht Spaß :)

    Aber nun möchte Pflege Frauchen auch ein paar Worte schreiben.

    Monto macht kleine Fortschritte. Allerdings geht es dann auch schonmal wieder 5 Schritte zurück. Gerade morgens, wenn es noch dunkel ist, hat er sehr viel Angst (Taschenlampe dabei). Ich brauche dann nur auf einen Ast oder Blatt zu treten dann erschrickt er. Den einen Morgen war es ganz schlimm, da hat er kein Geschäft gemacht. kam Mittags von der Arbeit und es war passiert. Er lag auf der Couch schaute mich an, am zittern ohne Ende, als ob er sagen wollte es tut mir leid bitte schlage mich nicht. Habe es wortlos weggemacht mich dann auf die Couch gesetzt, gesagt alles ok. Da entspannt er sich und später kuschelte er sich dann das erste mal an mich ran.

    Wenn große Hunde hinter uns laufen, dreht er sich immer um und wird schneller. Die Rute ist eingezogen die Ohren angelegt. Dann wird auch schon mal das Ka... unterdrückt. So lange bis der Hund nicht mehr zu sehen ist. Letzte Woche Sonntag sind wir einer kleinen Hundedame begegnet, erst hatte er Angst aber dann sind wir zusammen gelaufen .Alles in allem hat er immer noch viel Angst.

  • Moin wollte mal wieder berichten wie es mit Monto so läuft.

    Herbst Wetter ist nicht wirklich seins. Es Stürmt, die Blätter fliegen, es raschelt überall.

    Aber er versucht mutig zu sein. Am liebsten mag er nach draussen ,wenn es bereits hell ist.

    Also so um 7:30/8:00

    Habe gerade unsere Runde gemacht und es ist hier oben sehr windig. Die ersten 5 Minuten war er sehr schreckhaft, aber nach einer weile ging es dann. Er sucht sehr oft den Blickkontakt zu mir, und ich sage dann immer , das alles ok ist.. Er mag es überhaupt nicht, wenn jemand hinter uns geht, da dreht er sich ständig um. Kleine Hunde die wir mal auf einer Runde treffen, ist er am Anfang sehr ängstlich, aber sobald er merkt das nichts passiert ist alles gut. Vor großen Hunden hat er Angst, gerade dann wenn sie auf ihn zu gestürmt kommen.( Kann ich verstehen). Auf unsere Runde kommen wir immer na Hühner vorbei, die schaut er nur mal kurz an und wir gehen dann weiter. Auch unsere Tauben interessieren ihn nicht. Mittlerweile steht er dann auch auf, damit ich ihm seinen Pulli oder Mantel anziehen kann. Bei dem Geschirr ist es genauso. Wenn er jetzt noch aufstehen würde und zur Tür gehen würde, fände ich das klasse. Aber so weit sind wir noch nicht.

    Mittlerweile kommt er dann auch von sich an um ein wenig zu kuscheln. Habe mal versucht ihn ein wenig zu bürsten, war erst skeptisch aber es hat ihm dann doch gefallen.

    Schnelle Bewegung oder Kindergeschrei ist er sehr schreckhaft. Einen Tag hat es im Laub geraschelt, er ist zurückgeschreckt ,zwischen meinen Beinen gelandet, ich mich lang gemacht und Monto hat geknurrt. Fanden wir beide nicht so witzig. Und dieser Hund kann sogar bellen. Irgend was war bei uns im Garten und dann fing er an. Aber er ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse. Selbst wenn es an der Tür schellt, bellt er nicht.

    So das wars erstmal. Allen einen schönen Tag und ich werde weiter berichten

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  • Anna

    Hat den Titel des Themas von „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 10,8 kg, Pflegestelle 24963 Tarpe“ zu „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 17,8 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen“ geändert.
    • Offizieller Beitrag

    Pflegestellenwechsel am 12.04.22:


    Mit Erwachsenen: Fremde Menschen werden ignoriert und gemieden. Zu vertrauten Menschen kommt er auch um sich vorsichtig streicheln zu lassen. Aktuell vertraut Monto mir am meisten, vor meinem Mann hat er nach wie vor relativ viel Angst.


    Mit Kindern: unsere 17 Monate alte Tochter ist nicht weiter interessant für Monto, er reagiert nicht groß wenn sie mal losquietscht und scheint sich auch damit abgefunden zu haben, dass ab und zu mal etwas runterfällt. Wir achten sehr darauf, dass er in keiner Situation von unserer Tochter bedrängt wird und auf seinem Platz seine Ruhe hat. Wenn sie herumkrabbelt macht es ihm Angst. Auch auf herumtollende Kleinkinder aus der Nachbarschaft reagiert er eher ängstlich - nicht auf die Kinder an sich aber auf ihre schnellen und unkoordinierten Bewegungen. Ein Haushalt mit etwas älteren und verständnisvollen Kindern ab Grundschulalter (inkl. aufmerksamer Eltern ;) ) sollte gut machbar sein.


    Verträglichkeit mit anderen Hunden: sehr verträglich, macht keinen Unterschied zwischen Rüde und Hündin


    Verträglichkeit mit anderen Tieren: unseren Kater und unsere Kleintiere ignoriert er, beim Spaziergang werden Pferde, Kühe und Schafe aufmerksam beäugt, er reagiert aber nicht aufgeregt oder ängstlich


    Ängste: schnelle Bewegungen; Autos/Menschen, die von hinten kommen, Wind


    Alleinbleiben: kein Problem


    Treppe: läuft Monto nicht, er kann es aber er macht es nicht ;)


    Autofahren: Monto muss hinein- und hinausgehoben werden, das Mitfahren an sich oder auch das kurze Warten im Auto (die Hunde fahren bei uns in Boxen mit) sind überhaupt kein Thema


    Allgemein: zurückhaltend, ruhig, eingeschränkt, tolle Sozialverträglichkeit, wenn er vertraut lustig und verspielt


    Leinenführigkeit: Monto läuft gut an der Leine und bleibt brav stehen, wenn man auch stehen bleibt. Wenn Autos von hinten kommen, bleibt er kurz stehen. In Angstmomenten zieht er auch mal etwas zur Seite weg, ist dabei aber nicht komplett kopflos


    Spiel: Monto spielt gern mit ihm bekannten Hunden oder auch mit Spielzeug


    Jagdtrieb: nicht erkennbar


    Stubenreinheit: ja


    Gesundheitszustand: Monto ist Epileptiker. Seit August 2021 ist er so gut eingestellt, dass er seitdem keinen Anfall mehr hatte. Er benötigt 2 x täglich Medikamente zu festen Uhrzeiten. Monto hatte anfangs starkes Übergewicht, wir konnten bereits Gewicht reduzieren (von 18,4 auf aktuell ca. 15,5 kg), sind aber immer noch vom Idealgewicht entfernt. Das Fell ist besser geworden und die kahlen Stellen zugewachsen.

    Monto reagiert auf manches Futter mit starkem Juckreiz und Hautreizungen, daher bekommt er aktuell nur Pferd und Kartoffel (u.a. von Happy Dog), um Allergieschüben vorzubeugen.

    • Offizieller Beitrag

    Monto kam vor 6 Tagen bei uns an und wurde von seinem vorherigen Pflegefrauchen zu uns gebracht. Die Zusammenführung der Hunde (2 kannte er bereits) war problemlos. Nach relativ kurzer Zeit hatte Monto sich einen Platz im Haus ausgesucht und kam nach anfänglichem Wandern auch zur Ruhe. Mit unseren Hunden verhält es sich super, er bedrängt niemanden und wird auch nicht bedrängt. Die ersten Tage war er sehr verhalten und auch schnell verunsichert. Im Haus bewegte er sich so gut wie gar nicht. Richtig wohl fühlte er sich allerdings schnell im Garten, dort kullerte er im Gras, schnupperte und löste sich zuverlässig. Nach nun nur wenigen Tagen trägt er die Rute auch beim Spaziergang schon viel lockerer und fängt auch an sich für die Umgebung zu interessieren - anfangs war er zu 100 % mit sich selbst beschäftigt. Auch löst er sich jetzt, wenn wir unterwegs sind. Aufgrund seines starken Übergewichts sind die Spaziergänge natürlich aktuell eher kürzer.

    Wir haben Monto erstmal komplett in Ruhe gelassen, damit er in seinem Tempo entscheiden kann, wie viel Kontakt er möchte. Er ist nun von selbst vom Wohnzimmer in den großen Küchen-/Essbereich gezogen und hat sich dort ein Körbchen unter der Treppe ausgesucht. Dort fühlt er sich sicher, ist aber trotzdem mittendrin. Er findet es toll, nun in Hundegesellschaft zu sein und traut sich seit gestern Abend mit unserem kleinen flitzigen Chihuahua-Mix durch den Garten zu toben. Da geht einem das Herz auf! Für die erste Woche und mit dem Wissen darum, wie ängstlich Monto war, glaube ich, dass er schon wahnsinnig große Schritte gemacht hat. Wir freuen uns, ihn auf seinem Weg begleiten zu dürfen <3 .

    • Offizieller Beitrag

    Monto lebt sich weiter gut ein - bei einigen Spaziergängen wird er manchmal kurz richtig lustig und macht plötzlich ein paar Sätze 😂. Heute war ein Kindersportfest in unserem Dorf und somit viel Trubel und ungewohnt viele Menschen, Monto war deutlich verunsichert aber ließ sich gut führen, bis wir endlich auf dem Feldweg angekommen waren. Im Haus ist er sehr ruhig und kann ohne Probleme stundenweise alleine bleiben. Er traut sich jetzt auch die anderen Räume im Erdgeschoss zu erkunden und hat sogar die ersten drei Stufen unserer Treppe erklommen, die Neugier und das Ankommen machen Monto mutiger! Er hat etwas abgenommen und man merkt schon jetzt, dass er auch etwas mehr Kondition als noch vor knapp zwei Wochen bei Ankunft hatte.

    Trotzdem hat er auch seine Angstmomente, in denen er plötzlich nervös durch das Haus oder den Garten läuft oder sich plötzlich nicht zurück ins Haus traut. Auslöser kann ein lautes Geräusch sein, oder weil etwas im Weg steht. Auch das Anziehen des Geschirrs geht 10 Mal super und beim elften Mal ist es plötzlich gruselig - normalerweise würde ich einem

    Hund wie Monto das Geschirr einfach tagsüber anlassen, da seine Haut aber nach wie vor empfindlich ist, trägt er es so selten wie möglich. Monto benötigt also definitiv Menschen, die ihm Sicherheit bieten und viel Ruhe und Geduld im Umgang mit ihm haben.

  • Anna

    Hat den Titel des Themas von „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 17,8 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen“ zu „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 17,2 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen“ geändert.
    • Offizieller Beitrag





    Heute hat Pflegefrauchen sich um die Nachbarshunde Paso (auch aus Spanien) und Bella gekümmert - Monto kannte sie bereits von einigen Spaziergängen und fand es super, dass sie auch zum Toben mit in den Garten kamen🥰 Ganz begeistert wuselte er durch alle durch und hat von sich aus zum Spiel aufgefordert. Ganz glücklich wirkte er und…



    … kam zum ersten Mal vorsichtig an der Pflegemama hochgeklettert ♥️🐶🍀☀️!

    • Offizieller Beitrag

    Eine weitere Woche mit Monto ist vergangen und er macht sich toll und gewinnt zusehends an Lebensfreude zurück - vorausgesetzt nur ich bin zu Hause. Wenn er nur mit mir und unseren Hunden zusammen ist, ist er ganz losgelöst, hopst durch die Gegend und sucht auch meine Nähe. Er kam tatsächlich auch schon mal auf meinen Schoß geklettert und ein kleines Küsschen habe ich auch schon bekommen. Sobald mein Mann nach Hause kommt, ist er verändert und zieht sich zurück. Mein Mann kann ihn anleinen und mit ihm Gassi gehen aber er ist dann sehr verhalten und ängstlich. Am ehesten kann ich mir Monto daher nach aktueller Einschätzung in einem Einzelpersonenhaushalt vorstellen und auf jeden Fall nur mindestens als Zweithund, auch ein größeres Rudel - so wie bei uns - gefällt ihm super.

    Monto ist ein anspruchsloser kleiner Kerl, kann toll alleine bleiben, ist stubenrein, verträglich mit Hunden und Katzen. Wir üben zur Zeit den Rückruf und die Ansprache an der Leine, verbunden mit viel Futter aus der Hand. Monto`s Vertrauen muss man sich erarbeiten, aber es lohnt sich!

    • Offizieller Beitrag

    Monto geht es weiter gut! Wir haben Gewicht reduziert (aktuell bei 16 kg bei einem „Startgewicht“ von 18,4 kg) und er ist sobald er mit mir alleine ist ein „normaler“ Hund. Beim Spaziergang bleibt er auch an der Schleppleine immer in der Nähe und hat viel Spaß am Schnuppern, sogar ein kleiner Sprint ist ab und an drin. Im Garten hat er öfters kleine Flitzanfälle und schleppt dann Stöckchen und Blätter durch die Gegend - zum Totlachen 😂!

    Leider werden mein Mann und er weiter nicht wirklich warm miteinander, Monto zieht sich komplett zurück wenn mein Mann sich im Erdgeschoss aufhält und bewegt sich dann nicht mehr vom Sofa weg. Manchmal brummt er ihn auch an, geht aber nicht nach vorn sondern weg. Wir versuchen meinen Mann weiter schön zu füttern, damit es für beide entspannter wird. Mein Mann kann ihn hochnehmen und auch mit ihm laufen aber es ist deutlich, dass Monto sich dann nicht wohlfühlt. Wir hoffen hier sehr auf den Moment, wo sich der Schalter umlegt 🙏🏻!

  • Anna

    Hat den Titel des Themas von „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 17,2 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen“ zu „„Monto“, geb. 26.06.13, ca. 36 cm / 15 kg, Pflegestelle 24211 Lehmkuhlen“ geändert.
    • Offizieller Beitrag

    Monto ist nun schon 2 Monate bei uns. Spazierengehen klappt super, ich habe auch den deutlichen Eindruck, dass ihm Umweltreize viel weniger ausmachen als zuvor. Auch von hinten vorbeifahrende Autos stören ihn weniger, hier bleibt er nicht mehr jedes Mal stehen. Er zeigt sich weiter toll verträglich mit jedem Hund und wenn er sich sicher fühlt, sprintet er durch die Gegend und kann sehr albern sein 😜. Im Alltag ist er ein sehr unkomplizierter und anspruchsloser Begleiter🥰.

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