„Curro6“, geb. 31.07.19, ca. 65 cm / 33 kg, Pflegestelle 03228 Finsterwalde

    • Offizieller Beitrag

    Mit Erwachsenen:

    • Sowohl bei Begegnungen auf der Straße als auch, wenn sie als Besucher ins Haus oder auf das Grundstück kommen: neugierig, aber zurückhaltend, freundlich.
    • Wenn sie auf Nachbargrundstücken um unser Haus herum auftauchen, hängt es davon ab, ob er sie schon kennt. Fremde werden verbellt (Grundstück bewacht), Bekannte still beobachtet, zum Teil auch schon ignoriert.


    Mit Kindern:

    • Wenn sie etwas Interessantes (Brötchen, Schaufel…) in der Hand haben, beobachtet er sie neugierig. Ansonsten scheint er sich entweder nicht so für sie zu interessieren, oder er ignoriert sie bewusst, um zu deeskalieren?
    • In jedem Fall ließ er sich bislang durch nichts, was von Kindern (egal, welchen Alters) ausging, aus der Ruhe bringen. Hier in der PS gibt es privat keine Kinder, aber im Praxisteil hat er erst gute Erfahrung gemacht.


    Verträglichkeit mit anderen Hunden:

    • Wenn wir auf der Straße anderen Hunden begegnen, scheint es Sympathiesache zu sein, ob er interessiert schaut, sie ignoriert oder grummeln will. Manchmal ist er auch sehr aufgeregt und fiept. Wenn er angepöbelt wird (manchmal von kleinen Hunden), ist er ganz still und schaut nur. Man kommt aber immer gut an Hunden vorbei mit ihm.
    • Mit den Hunden auf der PS kommt er sehr gut aus. Vor dem kleinen Mischling hat er Respekt. Mit dem Großen tobt er ausgelassen.
    • Als wir bei Freunden zu Besuch waren, hat er sich sehr vorsichtig den beiden Hunden genähert und sich tadellos benommen. Selbst, als die kleine Podencohündin ihn wiederholt attackierte, ist er zunächst zurückgewichen. Da sie es immer wieder versuchte, knurrte er dann, blieb aber immer in Blickkontakt mit mir. Mit dem großen Picardmix ging er respektvoll um. Nach einer Weile konnten alle in Haus und Garten entspannt spielen und entspannen.


    Ängste:

    • Curro ist jetzt wesentlich entspannter als bei seiner Ankunft. Er hat vieles kennengelernt und konnte Ängste abbauen. Bei unbekannten Reizen reagiert er noch unterschiedlich:
    • Oft dreht er sich sofort zu mir um und fragt: „Was soll ich tun?“. Manchmal beobachtet er den Reiz und guckt dann, was mein Großer macht. Manchmal (z. B. bei plötzlichen lauten Geräuschen) erschrickt er und springt zur Seite, beruhigt sich aber schnell wieder.

    • bei lauten Geräuschen zunehmend entspannter (z.B. bei Schuss nur kurz aufgeschaut und dsnn weiter da geschnüffelt, wo er gerade dabei war).


    Alleinbleiben:

    Das ist für ihn noch Stress.

    • Wenn ich ohne Hunde irgendwo im Haus bin (ob bei der Arbeit, im Bad oder irgendwo etwas erledige), ist das gar kein Problem. Anfänglich wollte er immer hinter mir her, aber nun kann ich auch schon die Türen hinter mir schließen. Das hält er inzwischen gut aus.
    • Wenn ich ohne Hunde aus dem Haus gehe und mich entferne (zum Briefkasten, Straße fegen, mit dem Auto wegfahren), geht das auch schon ganz gut. Er wirkt nicht sonderlich gestresst, wenn ich wiederkomme, aber er freut sich sehr und ist aufgeregt. Es sollte dann im Raum, in dem er sich befindet, erlaubtes Kaumaterial für ihn bereitliegen.
    • Wenn ich mich mit meinem großen Hund (also seinem Kumpel) entferne und er nicht mit darf (auch nur ins Obergeschoss, nicht unbedingt aus dem Haus) und mit dem kleinen Hund alleine bleibt, hat er enorm Stress. Dann zieht er alle Register, um zu uns zu gelangen. Als Übergangslösung habe ich nun eine andere (ihm nicht näher bekannte, aber von meinen Hunden geliebte) Person mit ihm und dem kleinen Hund unten gelassen, während ich mich mit dem großen Hund entfernt habe. Das ging schon besser.
    • Wenn ich mich mit dem kleinen Hund entferne, bleibt er deutlich entspannter mit seinem Kumpel zurück (Kaustange ist von Vorteil…). Er springt jetzt auch nicht mehr (so extrem) an der Terrassentür hoch, wenn ich wiederkomme. Er weiß, dass es erst einen Klick gibt, wenn er einen Augenblick still gesessen hat. Dann wird die Tür geöffnet. Auch hier heißt es: „Mit Geduld und Spucke…“.


    Treppe:

    Inzwischen kommt er sogar in den Keller hinterher, was er sich anfänglich nicht getraut hat.


    Autofahren:

    Wir fahren nicht oft Auto, aber Angst hat er nicht davor. Mittlerweile fährt er gerne mit und entspannt.


    Sonstiges:

    Curro sucht verzweifelt eine Bindungsperson. Im Moment bin ich das. Es ist herzzerreißend, wie sehr er sich nach Zugehörigkeit und Nähe sehnt. Da scheint er wirklich schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Er kuschelt sich gaaaanz doll an und sucht die körperliche Nähe.
    • Lässt alles geschehen, was mit Körperpflege zu tun hat: Duschen, Ohr-, Auge- und Maulinspektion, Striegeln.
    • Curro lernt sehr schnell!
    • Curro ist menschenbezogen und sehr freundlich.
    • Seine anfängliche Neigung, Ressourcen zu verteidigen, hat sich nahezu aufgelöst.


    Allgemein:

    In seinem Bemühen, sich anzuschließen wird er für den/ die richtigen Menschen der beste Freund der Welt sein!Er ist so eine zarte Seele und so ein lieber Kerl!


    Leinenführigkeit:

    Wir üben das Gehen in Fußposition, (teils mit Futtertreiben, teils schon ganz ohne Leckerli). Aber auch so geht er schon oft an der lockeren Leine und schaut sich nach mir um. Voraussetzung... die Susenreize sind nicht zu interessant und er hat meine volle Aufmerksamkeit.


    Spiel:

    Er liebt es, mit seinem Kumpel um die Wette zu laufen. Aber auch gegenseitig jagen und inzwischen auch gejagt werden genießt er sehr. Ebenso Rempelspiele mit mittlerweile imposanter Akrobatik. Dabei lässt er sich hervorragend stoppen, wenn es zu rüpelig zugeht. Such- und Apportierspiele beobachtet er schon mit Interesse, sucht aber bislang nur Essbares…


    Jagdtrieb:

    Wahrscheinlich schon. Im Dunkeln und in der Dämmerung ist die Nase nur unten. Da wird auch schon mal heftig an der Leine gezogen, wenn die Spur interessant ist. Katzen regen ihn sehr auf. Es reicht schon die Witterung. Er kreischt dann und ist sehr aufgeregt. Kurz angeleint und mit Klick und Leckerli beruhigt er sich sehr schnell und geht dann artig bei Fuß.


    Stubenreinheit:

    Ja, von Anfang an.


    Gesundheitszustand:

    Curro hat kontinuierlich zugenommen und wiegt jetzt (03.05.21) 31 kg. Er hat eine sehr gute Ausdauer entwickelt und kann lange schnell laufen, ist wendig und kann sehr gut (hoch und weit) springen. Sein Stand sieht schon wesentlich stabiler aus, und so wirkt er auch in der Bewegung. Dennoch macht er trotz seiner beachtlichen Größe noch einen schlacksigen Eindruck.

    Seine Verdauung ist noch nicht optimal. Mit dem Futterwechsel wurde es deutlich besser, aber da er noch verzweifelt alles stibitzt, was essbar ist, könnte das eine Erklärung für die zeitweise auftretenden Unregelmäßigkeiten sein.

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  • Curro ist jetzt seit einer guten Woche bei uns und hat schon viel Neues erlebt und kennengelernt. Er schien fast gar nichts zu kennen...


    Mit meinen beiden Hunden kommt er zurecht. Vor dem kleinen Mischling scheint er sich etwas zu fürchten. Er nimmt sofort Abstand, wenn er von ihm zurechtgewiesen wird. Aber er kommt immer wieder und versucht dann vorsichtig, Kontakt aufzunehmen. Den Großen betrachtet er eher als Tobekumpel. Curro liebt es, hinter ihm herzulaufen und ihn zu jagen. Dabei scheint mein Großer noch Rücksicht auf Curros z. Zt. noch eingeschränkte Kraftausdauer zu nehmen. Er läuft langsamer vor ihm davon, als er könnte. Sonst wäre das Spiel ja zu schnell vorbei.;) Das Gejagtwerden gefällt Curro eindeutig nicht so gut. Aber das unterbrechen wir dann einfach. Curro rauft auch sehr gerne mit dem Großen. In Schäferhundmanier erfüllt dann ein ausgiebiges Spielknurren (beider Hunde) den Schauplatz.


    In Haus und Garten fühlt Curro sich von Tag zu Tag sicherer. Drinnen ist er meistens ganz ruhig und entspannt. Sagt auch nichts, wenn der Publikumsverkehr im Flur hörbar wird. Im Garten zeigt er m. E. deutliche Tendenzen, das Grundstück zu bewachen und bellt ehrfurchtgebietend. hundsauerDa er im Moment noch sehr ängstlich ist, könnte das aber auch seine Art sein, mit den ungewohnten Reizen umzugehen. Er lässt sich meistens mit Anrede, kleinen Aufträgen ("Sitz" und "Touch" kann er schon) und Leckerlies umlenken. Nur wenn der Reiz zu groß ist und meine beiden Hunde auch aufgeregt sind, ist er noch nicht ansprechbar.

    Curro ist ein absolut verschmuster Typ, der jede Kuscheleinheit genießt:love::love::love:.

  • Curro lernt schnell.

    Am Ankunftstag ließ er sich ängstlich die Treppe nach oben in den Wohnbereich führen. Schon am Folgetag ging er sie wie selbstverständlich alleine hoch und runter.


    Als einmal am Fuße der Treppe der Staubsauger (ausgeschaltet) stand, traute er sich nicht weiter. Nach vielen Leckerlies (1 pro Stufe) waren wir dann am Staubsauger vorbei. Bei der nächsten Staubsaugerbegegnung (wieder ausgeschaltet) ging er schon vorsichtig unaufgefordert daran vorbei. Ab dann war das kein Problem mehr. Staubsauger beißen nicht ;).

    Am Sonntag gingen wir bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Runde im Wohngebiet. In der Spielstraße spielten zahlreiche Kinder sehr laut mit riesigen Gocarts, Schubkarren und Schaufeln. Wir wollten am Rande vorbeigehen. Curro ließ sich gut mit Klicken, Leckerlies und Ansprache führen. Selbst als plötzlich mehrere Gocarts mit kreischenden Kindern direkt auf uns zu und an beiden Seiten ganz dicht an uns vorbei schossen, blieb seine Aufmerksamkeit bei mir. Er wirkte vertrauensvoll und relativ entspannt.pinguin


    Alleine bleiben findet er nicht so toll. Da ich getrennt mit den Hunden gehen muss, sind immer zwei zu Hause, während der dritte gehen darf. Alleine mit mir genießt er die Runde voller Neugier. Aber zu Hause warten (trotz Hundegesellschaft) stresst ihn noch. Er rührt dann auch seine Knabbersachen, die er sonst liebt, nicht an. Der Raum riecht nach Stress schwitz. Wenn ich aber alleine (ohne Hund) z. B. zum Einkaufen oder zur Arbeit gehe, macht ihm das scheinbar nichts aus. Der Raum riecht ganz normal.

  • Curro hat jetzt ein Hobby: Er liebt es, Schuhe zu klauen und zu horten. Dabei ist er aber ganz vorsichtig und hat noch keinen beschädigt. Wer einen Schuh vermisst, schaut also am besten im Garten oder auf einem der Hundeliegeplätze nach...;)


    In dieser Woche hat Curro das Therapietrampolin kennengelernt. Er ist freiwillig zu mir raufgeklettert (Taschen voller duftender Leckerlies) und hat sich gesetzt. Als ich langsam das Gewicht verlagerte, konnte er schon gut die Balance halten. Im Stehen wollen wir es demnächst versuchen. Insgesamt wird er schon stabiler in der Körperhaltung, kann auch schon schneller laufen (Training mit dem Podenco-Kumpel...) und stand sogar schon auf den Hinterbeinen.


    Gestern war Koch- und Backtag. Ich hatte mir auf dem Handy ein Hörbuch angemacht, während die Hunde auf ihren Küchenplätzen lagen. Da die Arbeitsgeräusche recht laut waren, habe ich dann den Lautsprecher angeschaltet. Sofort ging es los: Curro sprang auf und wollte den EINBRECHER, den er zwar nicht sehen, aber doch hören konnte, fressen. Er hat sich anscheinend so erschreckt, als er die Männerstimme hörte. Es hat viele Klicks und Leckerlies gebraucht, bis er wieder entspannt auf seinem Platz lag. Ich bin immer wieder erstaunt, woran man alles denken muss, wenn jemand so gar nichts kennt...


    Heute gab es Pansen zum Frühstück. Curro hat artig "Sitz" 3 Meter vor dem Napf gemacht und gewartet, bis er sein "OK" bekam und aufstehen durfte. Dann sah man ihn nur noch mit Staubwolke von hinten. So ein toller Kerl!:love:

    Überhaupt macht es eine riesige Freude, mit ihm die Welt neu kennen zu lernen.<3<3<3

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  • Am Freitag kamen wir in der Abenddämmerung in unserer Straße an einer Stelle vorbei, an der noch lautstarke Baumsägearbeiten durchgeführt wurden. Himmelhohe Bäume wurden von einem riesigen Kran aus von oben nach unten heruntergesägt, so dass die Äste krachend herabfielen. Direkt an der engen Straße stand ein überdimensional großer und extrem lauter Schredder. Mehrere dick vermummte Arbeiter brüllten sich etwas zu. Wir hatten keine Wahl und mussten da vorbei. Obwohl mir selber etwas mulmig war, versuchte ich, Haltung zu bewahren und Curro mit Klick, Leckerlies und aufmunternden Worten vorbeizubringen. Man merkte ihm zwar auch an, dass er die Situation unheimlich fand, aber er ging dicht an meiner Seite ganz ruhig vorbei. Kein hektisches Umherschauen wie noch vor drei Wochen. Kein Zittern. Er hatte nur Augen für mich und erst dann für die Leckerlietüte!^^8):!:

    Seitdem ist übrigens im Haus der Hochleistungsmixer kein Thema mehr...;)

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  • Auch vom gestrigen Samstag gibt es Erfolgsmeldungen:


    Als unangemeldet ein Freund (riesiger, Curro nicht bekannter Mann, coronabedingt erster Besucher überhaupt) das Haus durch die Wintergartentür betrat, saßen die großen Hunde hinter der Glastür, die zum Wintergarten führt. Sie beobachteten den "Eindringling", und mein Großer (Boby) merkte sofort, dass sein Lieblingskrauelmann da war. Diese Freude hat sich sofort auf Curro übertragen, der nicht gebellt, geknurrt oder Ähnliches getan hat. Nein, er ist langsam, aber sehr zutraulich auf den Mann zugegangen, hat ihn in die Küche gelassen und dann mit Boby und dem Besucher gemeinsam Rudelkuscheln gespielt.:love:


    Danach kam die nächste Herausforderung: Wir haben den Besucher nach Hause gebracht. Der erste Gang in den Ortskern! Es war zwar schon nach 13h, so dass nicht viel Betrieb war, aber es gab doch viele neue Eindrücke für Curro zu verarbeiten. Das hat er toll gemacht! Ob Hund von vorne, Fahrräder, Jogger, Autos, alles kein Problem. Er hat bei Unsicherheit mich angeschaut, seinen Klick und das Leckerlie bekommen, und dann ging es weiter.pinguin


    Am heutigen Sonntag hat er noch eine neue Runde genossen, da wir wegen des Streusalzes unsere üblichen nicht gehen können. Über den Veranstaltungsplatz, wo oft freilaufende Hunde spielen, am Rande der Wildrückzugskoppel vorbei, Hundebegegnungen auf engstem Raum... Das war schon etwas anderes...und hat ihn so beschäftigt, dass er für Klick und Leckerlie nicht zugänglich war. Aber er scheint jetzt schon so stabil zu sein, dass er sich alles interessiert anschaut, ohne angstaggressive Tendenzen zu zeigen.:thumbup: Es ist erstaunlich, wie schnell er lernt! Er ist so ein liebenswertes Kerlchen...


    Was er aber noch lernen muss: Auszuhalten, wenn ich mit seinem Kumpel und ohne ihn weggehe. Das findet er wirklich schlimm, obwohl der kleine Hund ja bei ihm bleibt und er nicht ganz alleine ist. Manchmal geht es schon ganz gut, aber es gibt Tage, da merkt man, dass ihn das wirklich stresst...


    Wenn wir wiederkommen, springt er dann vor Freude aus dem Stand fast bis an die Zimmerdecke. Seine Muskeln haben sich toll entwickelt:!::!::!:Auch beim wilden Toben muss mein Großer jetzt richtig Gas geben, um nicht von Curro eingeholt zu werden. Das sah vor 3 Wochen noch ganz anders aus.hund3

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